Die Einkommensdiskrepanz in Deutschland · 2/20/2012

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Die Einkommenskluft wächst


der Verdienst der ärmsten zehn Prozent in Deutschland ist gemäss einem vor kurzem veröffentlichten Forschungsbericht im Jahr 2008 sage und schreibe 8 mal kleiner gewesen als das, der reichsten 10 Prozent. Insgesamt bekamen besserverdienende fast 60.000 Euro, die am schlechstesten verdienenden 10% knappe 7500 Euro im Jahr. Grade mal ein Jahrzehnt vorher stand der Faktor der beiden Klassen bei "nur" 6. Hauptsächlich ist das kontinuierliche Einkommen für die Unterschiede zuständig, das ist hierzulande für knappe 75% alles Einkommens zuständig. Für die krasse Diskrepanz zwischen den Klassen ist hingegen der im Verhältniss dicke Anstieg des Gehalts der Reichen verantwortlich. In jedem Jahr wächst das Gehalt aus geregeltem Arbeitsverhältniss der onehin bereits Reichen im Schnitt um 1,6Prozent, während das Gehalt von Ärmeren jeweils nur 0,1 Prozent, oder anders Ausgedrückt, um lediglich 10 Promille, im Jahr ansteigt. Somit unterscheidet sich die jährliche Erhöhung im Durchschnitt um den Faktor 16, noch verstärkt durch das onehin hohe Einkommen der Reichen. 1.6 Prozent des Reichen Einkommens sind fast 1000 Euro für weniger gut verdienende sind es grade mal 7.4 Euro. In Anderen Worten: Schockierende 7.4 Promille beträgt der Teil des Wachstums von Einkommen der Einkommensschwachen Deutschen im Gegensatz zu Reicheren!!
So bemerkenswert ist die Entwicklung, die Kluft bewegt sich kontinuierlich weiter voneinander weg. Um ganze 20% driftet sich demnach das das vorhandene Geld zwischen den Deutschen voneinander weg.



Dazu wird es immer schwieriger gute Anstellungen zu finden

Arbeitschancen von weniger gut verdienenden sind immer schwieriger.
Immer mehr Arbeitnehmer werden regelmässig genötigt in die Teilzeitbeschäftigung zu wechseln, damit sie überhaupt noch Arbeit haben. Durschschnittlich werden diese Jobs pro Stunde meist deutlich unter Vollzeitstellen bezahlt, ein Grund für das geringe Einkommen. Insgesamt ist es ein fast hoffnungsloses Unterfangen, der Armen-Falle zu entkommen, sobald sie einmal zugeschnappt hat. Die wenigen auffindbaren Stellen sind nicht selten mit nahezu unzumutbaren Arbeitsbedingungen verbunden und trozdem so schnell vergeben, wie sie ausgestellt sind. Eine nicht einfache Situation, der sich hierzulande immer mehr Arbeiter stellen müssen.





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